Es wird eine wundervolle Zeit auf der Buchmesse Leipzig vom 12. bis 15.März 2020

Ich bin platt aber auch sooo stolz, dabei sein zu dürfen!



Bild von Mystic Art Design auf Pixabay


Nachdem ich die Buchmessen in Frankfurt am Main 2019 und in Berlin 2019 als Aussteller gerockt habe, steht nunmehr im März 2020 die Buchmesse Leipzig an. Man bin ich aufgeregt.
Aber ich bin an einem Stand mit wundervollen Autorinnen und Autoren, die schon viele Messen souverän gerockt haben.
Ein dicker fetter Handkuss an die Damen Miamo Zesi und Robin Lang, sowie dem Herrn Tommy Herzsprung.
Ich gehe davon aus, dass sie mich nicht allein lassen und das mich viele viele liebe Menschen knuddeln kommen,
denn ich möchte sehr gern eine Autorin zum Anfassen sein.
Ich beiße nicht, keinesfalls. Also kommt knuddeln, es gibt den Krieger, auf Wunsch mit Signatur und auch die Engel werden mitreisen.
Mal gucken, ob auch schon das Blut Kaputt "geht", ob ich das schaffen kann.
Ich freu mich schon auf Euch. Ihr findet mich ab Donnerstag, den 12.03.2020 am Stand E 207 mit meinen wundervollen Kollegen.
Kommt uns besuchen, am besten zahlreich und gut gelaunt, wir freuen uns auf Euch.


The Lions Bodyguard (Neu Neu Neu)
Leseprobe

Das Klatschen wird lauter, als Timucin den Ring betritt. Er hebt stolz sein Haupt und der Hass im Blick, mit dem er Jurij ansieht, lässt selbst mich erschaudern.

Der Gong ertönt und er fällt in das typische Tänzeln des Thaiboxens. Ruslan betritt den Ring, sieht sich nicht um.
Ein harter Kampf entbrennt, in dem Ruslan nur versucht, Timucin auszuweichen. Ob Danylo ihn gewarnt hat? Ich weiß es nicht.
Ruslan duckt sich, rollt mit Schwung zur Seite weg, steht in Millisekunden wieder auf den Füßen.
Guter Kampfstil, der Junge beeindruckt mich, er hat noch keinen einzigen Schlag vollführt
und doch führt er den Kampf.
Den Blick seines Gegners kann man nur als eiskalt und voller Hass bezeichnen.
Doch ich weiß, es bezieht sich nicht auf Ruslan, sondern auf seinen Peiniger.
Hinter mir schreien die Kerle, wedeln mit Geldscheinen. In diesem Moment sieht mir Ruslan direkt ins Gesicht.
Ein Erkennen kann ich nicht feststellen. Entweder hat er sich gut im Griff oder …
Jedenfalls ist er kurz abgelenkt. Nicht gut. Er wird vom Stock gestreift, Tritte treffen ihn.
Er liegt am Boden, rappelt sich schnell auf, keucht unter Schmerzen.
Jemand reicht Timucin ein Handtuch. Dieser wischt sich theatralisch den Schweiß ab, greift mit dem Stock erneut Ruslan an, tritt nach ihm.
Binnen eines Augenblicks zerschlägt Ruslan den Stock mit der Handkante und zertrümmert mit einem gezielten Schlag das Schienbein Timucins.
Dieser schreit auf, bleibt aber liegen. Untypisch. Diese Kämpfer sind so gedrillt, ein gebrochenes Bein hält sie normalerweise nicht auf.
Er scheint die Information über seine Familie mit dem Handtuch bekommen zu haben.
Ruslan holt aus und setzt einen gezielten Schlag auf den Brustkorb des Gegners, haucht ihm die Lichter aus.



Wie die Jungfrau zum Kinde oder was macht die Pummelfee auf einer großen Buchmesse?
Wird sie jetzt übermütig?

Stellt euch folgende Situation vor. Ihr sitzt mit einem guten Freund in einem Lokal in der Sonne. Liebe Grüße Herr von Hainwald (www.hainwald.de). Es ist Ende Juni, Anfang Juli und es ist warm, die Vögel zwitschern und man schlürft gemütlich sein Käffchen. In trauter Zweisamkeit redet man halt hin und wieder über Träume und Hoffnungen, über Vergangenheit und Gegenwart. Jedenfalls war mein Wunsch, irgendwann ein Buch zu schreiben, mit dem ich mich vielleicht auf eine der großen Buchmessen wagen kann. Die kleineren besuche ich ja als Blogger sowieso, selbst Leipzig war ich nun schon zweimal… Er stimmte zu und sprach die magischen 5 Worte. „Versuchs doch, warum nur träumen?“ { weiterlesen }


The Lions Bodyguard (mein neuer Roman!)
Leseprobe

Ich zitiere den § 211 des deutschen Strafgesetzbuches. Meine Stimme senke ich auf ein Niveau, das meine Freunde meine „Dom-Stimme“ nennen. Und tatsächlich, ich sehe, wie der Mann auf der Anklagebank immer mehr in sich zusammenfällt. Wunderbar, so soll es sein.
Doch seine Augen …
„Sehr geehrter Herr Richter Meyer, sehr geehrte Beisitzer und sehr geehrter Herr Popow. Mord im Sinne des § 211 des Strafgesetzbuches setzt im Wesentlichen folgende Punkte voraus…“ Ich hole sehr tief Atem und nutze die Stille, um die Aufmerksamkeit aller auf mich zu lenken.
„Zuallererst muss ein Mensch getötet worden sein.
Dieses konnte durch den Fund der Leiche des russischen Staatsbürgers Victor Kusnezow einwandfrei nachgewiesen werden. Dieser wurde mit vier Einschüssen einer russischen Makarow 9 mm in den linken oberen Brustkorb im Hafenbecken Hamburg am 17.08.2019 aufgefunden.
Demnach …“ ich senke meine Stimme nochmal entscheidend, sehe dem Angeklagten genau ins Gesicht. Mir strahlt eine unglaubliche Kälte und Regungslosigkeit entgehen und ich erkenne unverhohlenen Hass in seinem Blick.

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Ein Krieger geht auf Reisen
und wunderbare Menschen begleiten ihn

Wenn man ein Buch schreibt, so hab ich ja in dem vorherigen Beitrag erwähnt, durchlebt man viele Gefühlswelten. Aber genauso ist es, wenn man den Protagonisten und seine Begleiter auf eine Reise schickt oder mitnimmt. So habe ich meine Kendra, ihren Anton und alles anderen zur Blogtour im Juni 2019 auf eine Reise durch verschiedene Blogs geschickt. Bei mehr als der Hälfte war er sehr willkommen und löste Begeisterung aus. Das ehrte mich unglaublich.
Was ich nicht vermutet hatte und was mich nun umso mehr rührt, ist die Tatsache, dass er nachklingt, nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist, Menschen im Herzen berührt hat. Und noch unglaublicher für mich ist es, dass das Buch, mein Buch, nachwirkt. Nun sind Wochen vergangen und ich durfte heute einen wundervollen Blogbeitrag der lieben Bibilotta-Büchersuchti lesen und genießen. Ich freue mich schon, sie persönlich auf der Frankfurter Buchmesse in die Arme schließen zu dürfen.
Lest hier, was sie über meinen Krieger zu erzählen hat, wie ihr das Buch gefallen hat. { weiterlesen }


Wenn ein Stern aufgeht
Rionnag, die Geschichte meines Sterns

Wenn ein Stern aufgeht, dann sieht man ein Licht am Nachthimmel. Es kann groß sein, oder ein winzig kleines Glimmen, einem Glühwürmchen gleich. Es kann flackern oder hell erstrahlen. Unsere Sonne ist ebenfalls ein Stern, es gibt Millionen und Abermillionen.
Sterne sind wie Bücher. Manche strahlen unglaublich hell, steigen kometenhaft am Nachthimmel auf.

Dann gibt es die wunderbaren Lichter, die immer am Himmel stehen, auf die man sich immer verlassen kann, die immer da sind. Der Nordpolarstern als Wegweiser der Wandernden oder auch das Kreuz des Südens, ein winzig kleines Sternbild am Südhimmel. Ziehen wir wieder den Bogen zu den Büchern, landen wir unweigerlich bei einer J.K. Rowling, bei einem J.R. R. Tolkien, dem Vater des Hobbits und dem Herrn der Ringe. Man liest diese Autoren im gleichen Atemzug mit Dan Brown oder Steven King, und kann unter Abstufung der Leuchtkraft der Sterne einen Bogen spannen zu einer Erika Leonard, besser bekannt als E.L. James. Ihre „Fünfzig Schattierungen von Grau (Fifty shades of grey)“ gingen hell leuchtend am Bücherhimmel auf.
Nun stellt sich Euch die Frage, warum philosophiert die Pummelfee über Sterne? { weiterlesen }


Mit Luzifer reden, Schwerter schwingen, den Legenden der Lichtgeborenen folgen, von der Cyberempathy gefangen genommen werden - am Eiszapfen lecken, während man Geschichte um Geschichte verfolgt.
(Buch Berlin 2018)

Nun war es also soweit, ich besuchte meine erste Buchmesse Berlin. Man war ich aufgeregt. Ich wusste ja, ich habe Hotel und Parkplatz gebucht und so konnte eigentlich nicht allzuviel schief gehen. Als ich also mit Freundin, Tochter, deren Freundin und einem wundervollen Freund in Berlin aufschlug und die Zimmer besichtigt hatte, stand einem ausgiebigen Bummel über die Buch Berlin nichts mehr im Wege. Klingt als Bericht erstmal sehr sachlich und naja - öde. Wars aber nicht, war es ganz und gar nicht. Es war...anders. Ich hab immernoch Gänsehaut...will wieder zurück, bin geflasht, gerührt, sogar geschüttelt ;) { weiterlesen }